Aktuelles

Aktuelle Neuigkeiten rund um den Förderverein Heimat und Kultur Börstingen in e.V.

Einladung

 

„Gutenachtgeschichte“ unterwegs:

 

Die Vorleseabende des Schwäbischen Tagblatts

 

 

 

 

Der rote Lesesessel des SCHWÄBISCHEN TAGBLATTS wird

 

am Donnerstag, den 29. August 2019
um 19:00 Uhr
in Starzach-Börstingen

 

bei schönem Wetter vor dem Rathaus,
ansonsten im Rathaus stehen.

 

Musikalische Begleitung: Musikkapelle Börstingen, Sommerbesetzung

 

Gereicht werden Getränke und Schmalzbrote.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Das Dorfmuseum Kulturtankstelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist Heimat?

 

Eine Reise durch den Landkreis Tübingen - Stopp in Starzach-Börstingen

 

Prof. Wolfgang Sannwald und Hans-Erich Messner, Erster Landesbeamter des Landkreises Tübingen, beide vom Verein KulturGUT, waren am Sonntag, den 23. Juni gemeinsam mit Redakteurinnen und Redakteuren von TüNews International und Studierenden der Empirischen Kulturwissenschaften der Universität Tübingen im Landkreis Tübingen unterwegs und besuchten dabei auch in Starzach-Börstingen das Dorfmuseum Kulturtankstelle.

 

Thema der Unternehmung war: „Was ist Heimat / Heimat-Sammlung vor Ort“, mit dem Ziel, die unterschiedlichen Begriffe, Gefühle und Vorstellungen, die sich mit „Heimat“ verbinden, in einigen Orten und Heimatmuseen des Landkreises exemplarisch zu erfragen: Wie gehen die Museen, wie gehen die Menschen vor Ort mit dem Begriff „Heimat“ um?

 

Das war sehr spannend, denn die Menschen von TüNews International, die ihre Heimat verloren haben, trafen in Börstingen auf Menschen, deren Familien zum Teil seit Generationen im Dorf ansässig sind und dort ihre Heimat auch verortet sehen.

 

Die Vorsitzende des Fördervereins Heimat und Kultur, Monika Laufenberg, begrüßte alle Gäste, unter anderem Bürgermeister Thomas Noé. Sie erinnerte daran, dass das Heimatmuseum in Starzach-Börstingen nur möglich geworden sei durch bürgerschaftliches Engagement, durch kommunalpolitische Unterstützung und durch den Mut des damals neuen Bürgermeisters Noé, eine bereits getroffene Entscheidung neu zu überdenken und letztlich aus dem für den Abbruch vorgesehenen alten Haus durch Umwidmung der dafür vorgesehenen Mittel ein Schmuckstück im alten Ortskern zu machen. Das sei für sie ein Teil gelebter Heimat.

 

Heimat - dazu gehören jedoch auch unsere Natur- und Kulturlandschaft und sie hob als exemplarisches Beispiel die Streuobstwiesen hervor, lässt sich doch anhand dieser die Mentalität im Dorf in einem Satz vortrefflich erklären: „Mir lend nix verkomme“. Es erinnert daran, dass man früher das wenige, was man hatte wertschätzte und vollständig nutzte, da wurde kein Apfel unterm Baum liegen gelassen, alles wurde in harter Arbeit - das Dorfmuseum erinnert daran in seiner Ausstellung - verwertet. „Heute wird das Nachhaltigkeit genannt und ist hip“. Dieser eher lokal verortete Heimatbegriff wurde von einer jüngeren Teilnehmerin, gebürtig aus Mazedonien, sehr viel weiter, globaler gefasst, denn ihre Heimat sei der gesamte Planet.

 

An dieser von Sannwald moderierten Diskussionsrunde im Schatten der Dorflinde vor der Kulturtankstelle nahmen viele der Anwesenden teil um ihre persönliche Sicht zum Thema „Was ist Heimat“ darzulegen. Es kristallisierte sich heraus, dass das Thema Religion und Heimat die Menschen sehr bewegt. Ein sehr angeregtes Gespräch über das Zusammenleben verschiedener Religionen und den Unterschied zwischen Religion und Glaube schloss sich an.

 

Breite Zustimmung fand zum Abschluss der für alle Beteiligten bereichernden Gesprächsrunde die Aussage eines TüNews – Mitarbeiters, hier sinngemäß wiedergegeben, dass wir alle Menschen sind, unabhängig von Religion und Heimat, und dass es darauf ankomme, Mensch zu sein und zu bleiben.

 

 

E I N L A D U N G

 

 

 

 

 

Saison-Eröffnung der Kulturtankstelle

 

Ostermontag, 22. April 2019

 

 14.00 Uhr

 

 

 

****

 

15.00 Uhr

 

laden wir ein zu

 

Geschichten mit dem Titel:

 

 

 

JEDER WEG BEGINNT MIT DEM

 

ERSTEN SCHRITT

 

 

 

 

 

Über das Gehen und sich Fortbewegen

 

 

 

von und mit Inka Frahm

 

  

Einweihung drittes Ortsbegrüßungsschild in Starzach-Börstingen


Am Sonntag, 07. April 2019 wurde, wiederum initiiert und aufgebaut vom Dorfmuseum Kulturtankstelle, das dritte Ortsbegrüßungsschild eingeweiht und der gesamten Gemeinde Starzach übergeben.

Nachdem die Vatertagskumpel aus kräftigen Kehlen zur Begrüßung gesungen haben, erinnerte die Vorsitzende Monika Laufenberg in einer kurzen Ansprache an die Bedeutung von Ortseingangsschildern. Der Ortseingang beschert Gästen den ersten Eindruck unserer Gemeinde. Dort stehen normalerweise gelbe offizielle Schilder. Die teilen uns mit, wie der Ort heißt, und zu welcher Verwaltungseinheit dieser gehört. Steht dann aber noch zusätzlich so ein liebevoll gestaltetes Willkommensschild am Eingang der Gemeinde Starzach und des Ortes Börstingen, dann öffnet sich das Herz mit Blick über das schöne Neckartal, so freute sie sich.

 

 

 

Natürlich ist das Ortseingangsschild zugleich das Ortsausgangsschild für die Menschen, die die Gemeinde Starzach verlassen. Da bleibt dann als Erinnerung ein Gruß, ein frohe Botschaft. So ein ehrenamtlich initiiertes und aufgestelltes Dorfbegrüßungsschild, das ist ein Stück Heimat, das ist eine Verbundenheit mit unserer Gemeinde, das macht es deutlich: Hier gibt es Menschen, die sich kümmern.

 

Die Vorsitzende dankte allen „Kümmerern“, dabei zunächst BM Thomas Noé für sein Kommen und sein Entgegenkommen. Die Aufstellung des Schildes gemeinsam gestemmt haben: Alois Noll, Xaver Pekari, Ewald Saile, Johannes Elsässer und Richard Lohmiller. Es ist der gleiche bewährte Club, der auch schon bei den beiden anderen Schildern geholfen hat.

Angelika Kalbacher von der Bäckerei Kalbacher aus Weitingen malte das Schild, vom Maler Schüle aus Wachendorf kam ein Teil der Farbe und von der Kunstschmiede Alex Vees aus Weitingen wurde der Blumenkastenhalter gespendet.

 

An dieser Stelle wurde auch an die verstorbenen Klaus Warnke und Franz-Josef Lang erinnert, die an Bemalung und Aufbau der Schilder großen Anteil hatten. Ebenso wurde an Rolf Schorp gedacht, der Initiator für das erste Dorfeingangsschild war. Er hat das ansprechende Motiv ausgewählt und damit auch das erste Börstinger Ortsbegrüßungsschild bemalt.

 

Anlässlich der Gute- Nachtgeschichte im letzten August sorgten die Vatertagskumpel für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung, es wurde (wie immer) reichlich gespendet und diese Spende sollte eigentlich den Vatertagskumpel für ihr Engagement zustehen. Diese spendeten es jedoch zurück, so dass der Verein Heimat und Kultur in Börstingen e. V. mit diesem Geld für Gesamt-Starzach etwas Gutes tun konnte und es in das Willkommensschild investierte.

 

Monika Laufenberg dankte auch den Vatertagskumpel aus Wachendorf, die mit ihrem Gesang auch zum Gelingen des Nachmittags beigetragen haben. Robert Probst trug das so passende Heimatgedicht „Schwobaland“ von August Lämmle vor.

 

Für alle Helfer, Spender und Sänger gab es einen großen Applaus, denn alle haben mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit ein im wahrsten Sinne schönes Stück zu unserer Heimat beigetragen.

 

Zum Abschluss sangen alle Gäste mit kräftiger Unterstützung der Vatertagskumpel noch ein Lied zum Ausklang. Der Verein bedankte sich bei allen Helfern und Unterstützern mit einer Kleinigkeit und lud alle anschließend zum gemütlichen Beisammensein im Dorfmuseum ein.


 


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung

 

 

 

zur Einweihung

 

des dritten Börstinger Ortsbegrüßungsschildes

 

 

 

Wir freuen uns, Sie zur Einweihung am

 

Sonntag, den 07. April 2019

 

 

 

um 14:00 Uhr

 

 

 

am Ortsausgang Börstingen

 

Richtung Weitingen / Weitenburg

 

auf der Weitenburger Straße

 

am neuen Ortsbegrüßungsschild

 

 

 

begrüßen zu dürfen.

 

 

 

Anschließend treffen wir uns im

 

Dorfmuseum Kulturtankstelle

 

zu Kaffe und Kuchen.

 

 

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

 

Für den  Förderverein

 

1. Vorsitzende Dr. Monika Laufenberg         

 

2. Vorsitzender Richard Lohmiller